BGer 8C_668/2008 | |||
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BGer 8C_668/2008 vom 25.09.2008 | |
Bundesgericht
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Tribunal fédéral
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Tribunale federale
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{T 0/2}
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8C_668/2008
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Urteil vom 25. September 2008
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I. sozialrechtliche Abteilung
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Besetzung
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Bundesrichter Ursprung, Präsident,
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Gerichtsschreiber Grünvogel.
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Parteien
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W.________, Beschwerdeführer,
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gegen
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Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich, Beschwerdegegner.
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Gegenstand
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Arbeitslosenversicherung,
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Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
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vom 17. Juli 2008.
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Nach Einsicht
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in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Juli 2008, worin der Erlass einer Rückforderung zu Unrecht geleisteter Arbeitslosengelder wegen grobfährlässigen Bezugs derselben verweigert worden ist,
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in die Eingabe vom 5. August 2008 (Poststempel), worin W.________ dem Bundesgericht mitteilt, über kein Geld zur Bezahlung des Rückforderungsbetrages zu verfügen,
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in das Schreiben vom 25. August 2008, mit welchem W.________ auf die Anfrage des Bundesgerichts vom 7. August 2008, ob die erste Eingabe als Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid zu verstehen sei, reagiert,
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in Erwägung,
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dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, worauf das Bundesgericht in der Anfrage vom 7. August 2008 zusätzlich und ausdrücklich verwiesen hat,
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dass (auch) die zweite Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht zu genügen vermag, verweist der Einleger doch erneut pauschal auf seine finanziellen Verhältnisse, ohne in der Sache selbst Anträge zu stellen und darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
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dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
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erkennt der Präsident:
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1.
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Auf die Eingaben wird nicht eingetreten.
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2.
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Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
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3.
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Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Unia Arbeitslosenkasse, Zürich, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
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Luzern, 25. September 2008
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Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
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des Schweizerischen Bundesgerichts
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Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
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Ursprung Grünvogel
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